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Schwergüter am Regensburger Haken

In kurzer Zeit ereigneten sich zwei Schwergutumschläge im Bayernhafen Regensburg. Ein Autokran und zwei Schleusentore wurden für den Weitertransport verladen.

Innerhalb von zwei Wochen wurden im Bayernhafen Regensburg mehrere Schwergüter umgeschlagen. Anfang Juli hing ein Autokran mit einem Gewicht von 44 t selbst am Haken und wurde für einen Empfänger in Bulgarien von zwei Hafenkränen in ein Binnenschiff verladen. In der Woche zuvor waren am Hafen bereits zwei Schleusentore umgeschlagen worden. Die 15,3 m langen, 4,2 m hohen, 4,65 m breiten und 55 t schweren Werkstücke waren für die Cernadova-Schleuse in Rumänien bestimmt. Für die Verladung setzte man zwei Hafenkräne am Westhafen ein, die im Twinverfahren arbeiteten.

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